Besondere Seriennummern, fluoreszierende Varianten und zusammenhängende Nummernfolgen werden auf chinesischen Sammlermärkten mit hohen Aufschlägen angeboten. Eine Recherche in Peking dokumentiert 1.000 Fünf-Jiao-Scheine mit einem Nennwert von insgesamt 500 Yuan, für die ein Händler 5.800 Yuan verlangte. Der Fall ist nicht nur eine Geschichte über Sammlerpräferenzen, sondern auch über die rechtlichen Grenzen des Handels mit noch umlaufendem Geld.
Zum chinesischen Neujahr bieten zahlreiche Händler goldfarbene und goldhaltige Geschenkbanknoten an. Chinesische Recherchen warnen davor, diese privaten Produkte mit amtlichen Gedenkbanknoten zu verwechseln.
Der Start der chinesischen Gedenkmünze und Gedenkbanknote zum Jahr des Pferdes führte im Januar 2026 zu überlasteten Reservierungssystemen und hohen Preisforderungen auf dem Zweitmarkt. Schon wenige Tage später zeichneten sich sinkende Angebote ab. Der Verlauf liefert ein anschauliches Beispiel dafür, wie schnell sich künstlich wirkende Knappheit und tatsächliche Verfügbarkeit auseinanderentwickeln können.
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