Ein auf den Goldbarren gelaserter Mikrocode soll künftig Herkunft, Qualitätsprüfung und Handelsweg nachvollziehbar machen. Das chinesische Unternehmen China Gold stellte im August 2026 ein entsprechendes Produkt vor. Das System könnte die Prüfung beim Rückkauf erleichtern – wirft aber zugleich die Frage auf, wie weit sich solche Verfahren auch auf Anlagemünzen übertragen lassen.
Die chinesische Zentralbank erhöhte ihre Goldreserven auch im Juli 2026. Mit rund 20 zusätzlichen Tonnen fiel der Zukauf besonders deutlich aus; seit November 2024 meldete die Zentralbank jeden Monat eine Aufstockung.
An der Shanghai Gold Exchange ging die gehandelte Goldmenge im ersten Halbjahr 2026 zurück, während der wertmäßige Umsatz deutlich stieg. Die Entwicklung zeigt, wie stark hohe Preise die Börsenstatistik beeinflussen.
Chinesische Goldkonzerne steigerten die Produktion ihrer Auslandsminen im ersten Halbjahr 2026 um mehr als ein Fünftel. Der Trend zeigt, wie international die Versorgung mit dem Edelmetall inzwischen organisiert wird.
Die Goldproduktion aus heimischen Rohstoffen ist in China im ersten Halbjahr 2026 um 14,62 Prozent zurückgegangen. Die Branchenstatistik verweist auf Sicherheitsprüfungen und vorübergehende Produktionsunterbrechungen.
Bei einer Kontrolle in der Nähe von Xi’an fand die Polizei mehr als 400 historische Kupfermünzen und eine als Qin-zeitlich eingeordnete Bronzewaffe. Der Fall veranschaulicht die Probleme des illegalen Handels mit archäologischen Funden.
339,336 Tonnen Gold entfielen im ersten Halbjahr 2026 in China auf Barren und Münzen. Während der Schmuckmarkt einbrach, stieg die Anlagegoldnachfrage deutlich. Die Zahlen markieren einen tiefgreifenden Wandel der Nachfrage.
China baut sein Angebot an Silberanlagemünzen aus. Seit dem 7. August wird die Drachen-Silbermünze des Jahrgangs 2026 erstmals auch in einer für größere Anlagemengen vorgesehenen Verpackung auf dem chinesischen Inlandsmarkt angeboten. Die neue Vertriebsform richtet sich vor allem an Edelmetallinvestoren und soll eine preisgünstigere Alternative zu aufwendig verpackten Sammlerausgaben schaffen. Damit erhält der international bekannte Silber-Panda innerhalb des chinesischen Anlageprogramms eine...
Der chinesische Goldschmuckverbrauch ist im ersten Halbjahr 2026 um 33,88 Prozent gesunken. Hohe Preise und veränderte Kaufmotive treffen einen Markt, in dem Schmuck lange eine zentrale Rolle spielte.
Chinas Gold-ETFs verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 weiter einen Bestandsaufbau. Der fiel jedoch erheblich geringer aus als im Vorjahr – während Goldbarren und Münzen deutlich stärker gefragt waren.
Neueste Kommentare